Unsere Tiny House Modelle
Vom mobilen Tiny Haus auf Rädern über skandinavische Holzhäuser bis zum Modulhaus für die ganze Familie: Entdecken Sie unsere durchdachten Tiny House Modelle. Jedes Modell lässt sich individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Die Modellwahl beginnt nicht beim Stil, sondern bei Nutzung, Standort und Flächenbedarf: Die offizielle Home-One-Seite nennt für Cabin One rund 28 m² Wohnfläche, Stand 10.09.2026. Erst wenn Baurecht, Erschließung und Raumprogramm geklärt sind, lassen sich mobile und stationäre Tiny Houses fair vergleichen.
Stand: 10. September 2026 · Redaktion
Welches Tiny-House-Modell passt zu welchem Bedarf?
Unsere Tiny House Modelle decken die gesamte Bandbreite des kleinen Wohnens ab – vom kompakten Einstiegsmodell für Singles bis zum großzügigen Modulhaus für die ganze Familie. Jedes Modell ist ein durchdachtes Serienmodell, das wir witterungsunabhängig in unserer Manufaktur fertigen und individuell an Ihren Grundriss, Ihr Budget und Ihren Standort anpassen.
Ob mobiles Modell auf Rädern, stationäres Minihaus auf festem Fundament oder erweiterbares Modulhaus – bei den folgenden Tiny House Modellen finden Sie für jede Lebenssituation die passende Lösung. Eine detaillierte Übersicht zu Kosten und Nebenkosten erhalten Sie auf unserer Seite zu den Preisen.
Sie interessieren sich für eine bestimmte Bauform? Erfahren Sie mehr über das Tiny House aus Holz, das Tiny House im Container-Stil, das kleine Fertighaus oder das Luxus Tiny House mit gehobener Ausstattung.
Das Wichtigste in Kürze
- Nutzung, Grundstück und Genehmigungsweg gehören vor der Designentscheidung geklärt.
- Preise ohne aktuell verifizierte öffentliche Quelle erscheinen als Preis auf Anfrage.
- Ein fairer Vergleich setzt denselben Ausbaustand und dieselbe Leistungsgrenze voraus.
- Grundriss, Gebäudehülle und Haustechnik müssen zum tatsächlichen Alltag passen.
- Fundament, Anschlüsse, Transport und Planung gehören neben dem Hausangebot ins Gesamtbudget.
Zuletzt aktualisiert: · Redaktionell geprüft von 1A Tinyhouse

Nordic Nomad
Ein mobiles Tiny House auf Rädern für flexible Standorte und kompaktes Wohnen.

Atelier Plus
Großzügiges, stationäres Minihaus für feste Grundstücke. Ideal für Singles oder Paare als Hauptwohnsitz.

Eco Retreat
Voll autarkes Modell mit Premium-Ausstattung für ganzjähriges Wohnen fernab der Infrastruktur.

Cabin One
Details zu Grundriss, Nutzung und Ausstattung finden Sie auf der verlinkten Modellseite.

Forest Lodge
Skandinavisches Tiny House mit Satteldach und warmem Holzdesign für naturnahes Wohnen.

Panorama XL
Großzügiges Modulhaus mit Panoramaverglasung – das XL-Tiny-House für Familien.

Aurora Frame
Exklusives A-Frame Tiny House mit steilem Dach, raumhoher Glasfront und Schlafloft. Architektur als Statement.

Skyline Deck
Modernes Tiny House mit begehbarer Dachterrasse, schwarzer Fassade und großen Glasfronten – Wohnraum nach oben.

Dune Lodge
Tiny House im Nordsee- und Sylt-Stil – helle Holzfassade, klares Satteldach und skandinavische Leichtigkeit.

Toscana
Mediterranes Tiny House im Toskana-Stil – Naturstein, warme Putzfassade und begehbare Dachterrasse.

Lumen
Luxus Tiny House aus hellem Naturstein – klassisch-modern mit edlem Walmdach, Terrasse und exklusivem Innenraum.

Signature
Details zu Grundriss, Nutzung und Ausstattung finden Sie auf der verlinkten Modellseite.
Welche Bauweisen unterscheiden unsere Tiny House Modelle?
Mobile Modelle auf Rädern wie Cabin One und Nordic Nomad stehen auf einem straßenzugelassenen Trailer und bleiben rechtlich beweglich. Sie sind ideal für alle, die maximale Flexibilität schätzen oder es später an einen anderen Standort versetzen möchten.
Stationäre Minihäuser und Modulhäuser wie Atelier Plus und Panorama XL werden auf einem festen Fundament errichtet und bieten dadurch mehr Fläche, Stauraum und Komfort – perfekt für den dauerhaften, ganzjährig bewohnbaren Erstwohnsitz.
Autarke Modelle wie das Eco Retreat sind für ein Leben fernab der Infrastruktur konzipiert. Wie weit Unabhängigkeit rechtlich und technisch möglich ist, erläutern wir auf der Seite zum autarken Tiny House.

Welches Tiny House Modell passt zu Ihnen?
Die Wahl des richtigen Modells hängt von Ihrem Grundstück, dem Budget und der geplanten Nutzung ab. Singles und Paare wählen häufig ein kompaktes oder skandinavisches Modell, Familien greifen zum erweiterbaren Modulhaus, und naturverbundene Bauherren entscheiden sich für ein autarkes Konzept.
Gern beraten wir Sie persönlich und finden gemeinsam das passende Tiny House Modell. Konkrete Tipps zur Raumaufteilung finden Sie zudem in unserer Übersicht zu den Tiny House Grundrissen.
Welche Modellseiten helfen beim Vergleich?
| Modell | Fläche | Preis | Bauart |
|---|---|---|---|
| Nordic Nomad | ab 18 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Auf Rädern |
| Atelier Plus | ab 35 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Stationär |
| Eco Retreat | ab 25 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Autark |
| Cabin One | ab 15 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Einstiegsmodell |
| Forest Lodge | ab 28 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Skandinavisch |
| Panorama XL | ab 45 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Für Familien |
| Aurora Frame | ab 60 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | A-Frame Premium |
| Skyline Deck | ab 30 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Mit Dachterrasse |
| Dune Lodge | ab 30 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Nordsee-Stil |
| Toscana | ab 33 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Mediterran |
| Lumen | ab 55 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Luxus |
| Signature | ab 15 m², lt. 1A-Tinyhouse-Modelldaten, Stand 10.09.2026 | Preis auf Anfrage | Individuell geplant |
Wie lesen Sie eine Tiny-House-Modellübersicht richtig?
Ein Modellname ist noch keine vollständige Leistungsbeschreibung. Für einen belastbaren Vergleich gehören Wohnfläche, Außenmaß, Bauart, vorgesehene Nutzung, energetische Ausführung, Innenausbau und die Schnittstellen zum Grundstück nebeneinander. Ein Hauskörper ohne Fundament, Transport und Anschlüsse ist nicht mit einem anschlussfertig angebotenen Minihaus vergleichbar. Wo der Hersteller im öffentlich zugänglichen Material keinen eindeutigen Betrag nennt, steht deshalb bewusst „Preis auf Anfrage“.
Auch Flächenangaben brauchen Kontext. Wohnfläche, Nutzfläche und Grundfläche können unterschiedliche Bezugsgrößen sein. Fragen Sie nach dem bemaßten Grundriss und danach, welche Flächendefinition der Anbieter verwendet. Bei Schlaflofts ist zusätzlich wichtig, ob die Fläche in der beworbenen Zahl enthalten ist und welche lichte Höhe tatsächlich zur Verfügung steht. Die Modellübersicht dient damit als Vorauswahl, nicht als Ersatz für Planunterlagen und ein standortbezogenes Angebot.
Die Bauart beeinflusst Transport und Gründung. Ein Tiny House on Wheels bleibt transportorientiert, während ein stationäres Minihaus für ein konkretes Grundstück geplant wird. Räder allein schaffen jedoch kein dauerhaftes Wohnrecht. Vor einer Bestellung sollten die zulässige Nutzung, die Erschließung und der Genehmigungsweg schriftlich geklärt sein. Mehr dazu erläutern die Seiten zur Tiny-House-Baugenehmigung und zum ganzjährig bewohnbaren Tiny House.
Welche Nutzung soll das Modell im Alltag erfüllen?
Für einen Hauptwohnsitz zählen ein alltagstauglicher Eingangsbereich, ausreichend geschlossener Stauraum, eine vollwertige Küche, ein gut lüftbares Bad und ein dauerhaft nutzbarer Schlafplatz. Wer regelmäßig im Haus arbeitet, sollte den Arbeitsplatz nicht nur auf einem Verkaufsfoto, sondern im bemaßten Möblierungsplan prüfen. Türen, Laufwege und Möbeltiefen entscheiden darüber, ob der kompakte Grundriss im täglichen Betrieb funktioniert.
Bei einer Feriennutzung verschiebt sich die Gewichtung. Robuste Oberflächen, leicht erreichbare Technik, Reinigung und eine verständliche Bedienung sind oft wichtiger als maximaler Stauraum. Trotzdem muss die genehmigte Nutzung zum Standort passen. Ein als Ferienunterkunft geplantes Haus ist nicht automatisch für den Erstwohnsitz zugelassen. Umgekehrt rechtfertigt eine hochwertige technische Ausstattung keine Ferienvermietung, wenn die örtliche Planung sie ausschließt.
Als Büro, Gästehaus oder zusätzlicher Raum im Garten braucht das Gebäude ebenfalls eine eindeutige Nutzungsbeschreibung. Die Bezeichnung Gartenhaus sagt wenig darüber aus, ob Aufenthalt, Sanitärraum oder Übernachtung zulässig sind. Stimmen Sie daher zuerst das Nutzungskonzept mit der zuständigen Stelle ab und wählen Sie anschließend das Modell. So vermeiden Sie, einen attraktiven Grundriss später an eine unpassende Genehmigung anpassen zu müssen.
Wie werden Grundriss und Barrierearmut verglichen?
Ein guter kleiner Grundriss ordnet Funktionen statt nur Möbel. Küche und Bad können kurze Leitungswege teilen; der Wohnraum sollte trotz Einbauten eine klare freie Zone behalten. Schiebetüren sparen nur dann Platz, wenn Wandtasche, Schallschutz und Bedienung gelöst sind. Hoch gesetzte Stauräume sind praktisch für selten Benötigtes, ersetzen aber keine gut erreichbaren Alltagsschränke.
Ein Schlafloft gewinnt gefühlte Wohnfläche, verlangt jedoch Treppe oder Leiter und ist nicht für jede Lebensphase geeignet. Wer langfristig plant, sollte ein ebenerdiges Bett, schwellenarme Übergänge und ausreichende Bewegungsflächen priorisieren. Barrierearm ist kein bloßes Ausstattungswort: Entscheidend sind zusammenhängende Wege, Türsituationen, die Bedienbarkeit von Fenstern und Technik sowie ein Bad, das zur individuellen Mobilität passt.
Testen Sie den Grundriss als Tagesablauf. Wo landen Schuhe und nasse Jacken? Kann jemand kochen, während eine andere Person am Tisch sitzt? Ist das Bad erreichbar, ohne den Schlafbereich zu durchqueren? Lassen sich Bettwäsche, Vorräte und Reinigungsgeräte verstauen? Diese Fragen trennen einen fotogenen Entwurf von einem tragfähigen Wohnkonzept und helfen, die Detailseiten der Modelle gezielt zu lesen.
Wie werden Gebäudehülle und Haustechnik belegt?
Für ganzjähriges Wohnen müssen Gebäudehülle und Technik als System geplant werden. Dämmung, Wärmebrücken, Luftdichtheit, Fenster, Lüftung und Heizung wirken zusammen. Eine einzelne Materialstärke beweist noch keinen funktionierenden Winterbetrieb. Verlangen Sie die für das konkrete Vorhaben erforderlichen energetischen Nachweise und eine Beschreibung des Wand-, Dach- und Bodenaufbaus.
Im kleinen Volumen reagieren Temperatur und Luftfeuchte schnell auf Kochen, Duschen und Belegung. Ein nachvollziehbares Lüftungskonzept ist deshalb ebenso wichtig wie die Heizleistung. Prüfen Sie Wartungszugang, Geräuschentwicklung und Ersatzteilversorgung. Bei Technikpaketen sollte das Angebot klar trennen, was serienmäßig eingebaut, optional vorbereitet oder bauseits zu liefern ist.
Wasser und Abwasser sind Standortthemen. Tanks oder Trenntoiletten können zu bestimmten Nutzungskonzepten passen, schaffen aber keine pauschale Ausnahme von örtlichen Anforderungen. Für einen regulären Wohnstandort sind genehmigte Anschlüsse oder eine ausdrücklich zulässige Alternative zu klären. Photovoltaik wiederum reduziert Netzbezug nur entsprechend Auslegung, Standort und Verbrauch; der Begriff autark sollte daher mit einem konkreten Versorgungskonzept belegt werden.
Wie wird aus einem Favoriten ein vergleichbares Angebot?
Wählen Sie zunächst wenige Modelle aus, deren Bauart, Fläche und Raumprogramm zur vorgesehenen Nutzung passen. Fordern Sie anschließend pro Favorit dieselben Unterlagen an: bemaßte Pläne, Flächendefinition, Baubeschreibung, Ausstattungsliste, energetische Nachweise, Terminrahmen und ein Angebot mit klarer Leistungsgrenze. Nur identisch strukturierte Unterlagen machen Unterschiede sichtbar.
Markieren Sie alle Leistungen außerhalb des Hauspreises. Dazu können Planung, Genehmigungsunterlagen, Vermessung, Bodengutachten, Erdarbeiten, Fundament, Medienanschlüsse, Transport, Kran und Außenanlagen gehören. Ungeklärte Positionen werden nicht dadurch kleiner, dass sie in einer Hochglanzbroschüre fehlen. Ein Reservenposten ist sinnvoll, ersetzt aber keine Angebote der beteiligten Gewerke.
Vor Vertragsschluss sollten Zahlungsplan, Abnahme, Gewährleistung, Änderungsmanagement und Verantwortlichkeiten an den Schnittstellen verständlich geregelt sein. Bei mobilen Häusern kommen Fahrzeugpapiere, Gewichte und Transportzuständigkeit hinzu; bei stationären Häusern die abgestimmte Gründung und Baustellenlogistik. Die Modellseite ist der Einstieg in diese Prüfung. Eine unabhängige fachliche oder rechtliche Beratung kann bei weitreichenden Verträgen sinnvoll sein.
Quellen
- Home One – Cabins und Cabin One – abgerufen am 10.09.2026
- Gesetze im Internet – § 30 BauGB – abgerufen am 10.09.2026
- Gesetze im Internet – § 2 Gebäudeenergiegesetz (GEG) – abgerufen am 10.09.2026
Zitierfähige Kurzfassung
„Kurzfassung: 12 Modelle mit Flächen von 15 m² bis über 100 m² (Signature individuell planbar) werden nach Fläche, Grundriss, Bauart, Ausbaustufe und Preisstatus verglichen. Der passende Entwurf folgt aus Nutzung und Standort.“
Permalink: /tiny-house-modelle
Unverbindliche Anfrage zu Tiny House Modelle
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