Der Grundriss entscheidet über die Wohnqualität eines Modulhauses. Weil das Haus aus vorgefertigten Raummodulen besteht, ergibt sich der Grundriss aus der Anzahl und Anordnung dieser Module. Ein einzelnes Modul bildet die Basis für einen kompakten Wohnraum, mehrere Module ermöglichen getrennte Zimmer, ein separates Schlafzimmer und großzügige Wohnbereiche.
Diese Seite zeigt, wie Modulanzahl, Gesamtfläche und Raumprogramm zusammenhängen, und orientiert sich dabei an den belegten Flächen unserer Modelle: dem Skyline Deck ab 30 m², dem Atelier Plus ab 35 m² und dem Panorama XL ab 45 m² mit erweiterbarer Modulbauweise. So erhalten Sie eine realistische Vorstellung, welche Fläche welches Raumprogramm trägt.
Wer den Grundriss selbst durchspielen möchte, findet dafür ein hilfreiches Werkzeug in unserem Grundrissplaner. Die folgende Übersicht bildet die fachliche Grundlage, um die eigenen Raumwünsche mit der Modulbauweise in Einklang zu bringen.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Grundriss eines Modulhauses ergibt sich aus Anzahl und Anordnung der vorgefertigten Raummodule.
- Ab 30 m² entsteht ein kompaktes Zuhause, ab 45 m² sind mehrere getrennte Räume für Familien möglich.
- Das Panorama XL lässt sich durch zusätzliche Module über die Startfläche hinaus erweitern.
- Ein durchdachter Grundriss nutzt Stauraum entlang von Wänden und Übergängen effizient aus.
- Im Grundrissplaner lassen sich eigene Raumwünsche direkt durchspielen.
Zuletzt aktualisiert: 7. August 2026 · Redaktionell geprüft von 1A Tinyhouse
Typische Modulhaus-Grundrisse nach Fläche
Wie viel Raumprogramm ein Modulhaus trägt, hängt unmittelbar von der Gesamtfläche und damit von der Modulanzahl ab. Die folgende Tabelle ordnet die belegten Flächen unserer Modelle den möglichen Raumprogrammen und ihrer typischen Eignung zu. Sie reicht vom kompakten Ein-Modul-Grundriss bis zum erweiterten Familiengrundriss des Panorama XL.
Die Angaben orientieren sich an den Startflächen der Modelle. Innerhalb der jeweiligen Spannen lassen sich Räume zuschneiden und Übergänge anpassen. Bei der erweiterbaren Modulbauweise des Panorama XL kommen bei Bedarf weitere Module hinzu, ohne den bestehenden Grundriss aufzugeben.
Typische Modulhaus-Grundrisse
| Modulanzahl | Gesamtfläche | Raumprogramm | Eignung |
|---|---|---|---|
| Ein Modul | ab 30 m² | Offener Wohn-Essbereich, Küche, Bad, Schlafnische | Paare und Singles |
| Ein größeres Modul | ab 35 m² | Wohn-Essbereich, separates Schlafzimmer, Bad, Küche | Hauptwohnsitz für zwei Personen |
| Zwei Module | ab 45 m² | Wohnbereich, zwei Zimmer, Küche, Bad | Kleine Familien |
| Erweiterte Module | bis 65 m² | Wohnbereich, mehrere Zimmer, Homeoffice oder Gästebereich | Wachsende Familien |
Flächen aus den Startwerten unserer Modelle Skyline Deck, Atelier Plus und Panorama XL abgeleitet.
Wie ein guter Modulhaus-Grundriss entsteht
Ein durchdachter Grundriss holt aus jeder Fläche das Maximum heraus. Offene Wohn-Essbereiche lassen kompakte Häuser großzügig wirken, während ein separates Schlafzimmer die nötige Privatsphäre für den dauerhaften Wohnsitz schafft. Cleverer Stauraum entlang von Wänden, unter Fensterbänken und in Übergängen ersetzt sperrige Möbel und hält den Wohnraum aufgeräumt.
Bei der Planung berücksichtigen wir Lichtführung, Wegebeziehungen und die Ausrichtung zum Grundstück. Bodentiefe Verglasung verbindet Innen- und Außenraum und vergrößert das Raumgefühl. Wer verschiedene Varianten selbst ausprobieren möchte, kann im Grundrissplaner erste Ideen skizzieren und mit uns weiterentwickeln.

