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Generisches kleines Holzhaus mit moderner Fassade zum Thema Schwörer Tiny House

Anbieter-Info

Schwörer Tiny House: FlyingSpaces sachlich erklärt

Öffentlich belegte Angaben zu FlyingSpaces, ihrer Holzbauweise und den baulichen Voraussetzungen – ohne Bewertung oder Empfehlung.

Stand: 23. August 2026

SchwörerHaus führt seine kleinen Wohngebäude unter dem Namen FlyingSpaces und beschreibt sie als flexibel nutzbare Wohnmodule. Die offizielle Website nennt Einsätze als freistehendes Tiny House, Anbau, Aufstockung oder Kombination mehrerer Einheiten.

Die folgenden Fakten stammen unmittelbar von SchwörerHaus und wurden am 23.08.2026 abgerufen. Sie beschreiben das veröffentlichte Konzept, ersetzen aber kein aktuelles Angebot, keine standortbezogene Planung und keine Prüfung der Genehmigungsfähigkeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • SchwörerHaus vermarktet kleine Wohnmodule unter dem Namen FlyingSpaces.
  • Das Konzept nennt eine Raumhöhe von 2,50 Metern.
  • Als Maximalabmessung veröffentlicht SchwörerHaus 14,50 mal 4,35 Meter.
  • Die Bauteile werden laut Anbieter als Holztafelelemente mit mineralischer Dämmung gefertigt.
  • Bauvorschriften, Gründung und Anschlüsse müssen für jedes Grundstück separat geklärt werden.

Zuletzt aktualisiert: 23. August 2026 · Redaktionell geprüft von 1A Tinyhouse

Was ist das Schwörer Tiny House?

Das Schwörer Tiny House ist Teil der Produktlinie FlyingSpaces, die der Anbieter als schlüsselfertige, flexible Wohnmodule beschreibt. Laut offizieller Übersicht können die Einheiten als Minihaus, Anbau, Aufstockung oder in Kombination eingesetzt werden.

Damit steht der Suchbegriff Schwörer Tiny House nicht nur für einen einzigen Grundriss. Entscheidend ist, welche konkrete Konfiguration angeboten wird und ob sie freistehend oder zusammen mit einem Bestandsgebäude geplant ist. Die Website zeigt Ideen, Referenzen und Ausstattungsmöglichkeiten, aus denen sich jedoch kein pauschaler Leistungsumfang für jedes Angebot ableiten lässt.

Quelle: SchwörerHaus, Produktübersicht FlyingSpaces, https://www.schwoererhaus.de/flyingspaces/, abgerufen am 23.08.2026. Diese Seite übernimmt ausschließlich überprüfbare Konzeptangaben; Qualitätsurteile, Kundenerfahrungen und Empfehlungen werden bewusst nicht abgeleitet.

Welche Maße und Bauweise nennt SchwörerHaus?

SchwörerHaus veröffentlicht für das FlyingSpace-Konzept 2,50 Meter Raumhöhe und eine Maximalabmessung von 14,50 mal 4,35 Meter. Der Anbieter beschreibt Holztafelelemente mit mineralischer Dämmung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Diese Maximalwerte sind keine Zusage, dass jeder Entwurf genau diese Größe besitzt oder auf jedem Grundstück umgesetzt werden kann. Außenmaß, Wohnfläche, Transportmaß und nutzbare Innenfläche sollten im individuellen Angebot getrennt ausgewiesen werden. Auch Dachaufbau, Fassade und technische Ausstattung können die Planung beeinflussen.

Quelle: SchwörerHaus, FlyingSpace Konzept, https://www.schwoererhaus.de/flyingspaces/minihaus-konzept/, abgerufen am 23.08.2026. Für die Kaufentscheidung sind die zum Auftrag gehörenden Pläne und die aktuelle Baubeschreibung verbindlicher als eine allgemeine Konzeptseite.

Veröffentlichte Konzeptdaten und ihre Prüfgrenze
MerkmalOffizielle AngabeIm Projekt zu prüfen
Raumhöhe2,50 mlichte Höhe im konkreten Grundriss
Maximalabmessung14,50 × 4,35 mModell-, Transport- und Grundstücksmaß
Tragende BauartHolztafelelementeBaubeschreibung des Auftrags
Dämmungmineralische DämmungAufbau und Nachweis für das Vorhaben

Für welche Nutzungen sind FlyingSpaces vorgesehen?

FlyingSpaces sind laut Anbieter für mehrere Nutzungsformen vorgesehen: freistehendes Minihaus, Anbau, Aufstockung und Kombination mehrerer Wohnmodule. Welche Form tatsächlich zulässig und sinnvoll ist, hängt vom Grundstück, dem Bestandsgebäude und dem individuellen Raumprogramm ab.

Auf seiner Referenzseite zeigt SchwörerHaus freistehende Beispiele mit 30 bis 50 Quadratmetern und nennt Singles oder Paare als mögliche Nutzer. Die Hauptübersicht verweist zugleich auf Kundenbeispiele mit größeren, kombinierten Flächen. Diese Beispiele zeigen die Bandbreite, stellen aber keine Garantie für eine bestimmte Planung oder deren Genehmigung dar.

Quelle: SchwörerHaus, FlyingSpaces-Referenzen, https://www.schwoererhaus.de/flyingspaces/referenzen/, und Produktübersicht, jeweils abgerufen am 23.08.2026. Vor dem Vergleich sollte deshalb feststehen, ob ein eigenständiges Wohnhaus, zusätzlicher Raum am Bestand oder eine andere genehmigte Nutzung gesucht wird.

  • Freistehendes kleines Wohnhaus
  • Erweiterung eines bestehenden Gebäudes
  • Aufstockung nach Prüfung des Bestands
  • Kombination mehrerer Einheiten

Welche baulichen Voraussetzungen nennt der Anbieter?

SchwörerHaus nennt Bauvorschriften, Anschlüsse und Gründung als zentrale Voraussetzungen eines FlyingSpace-Projekts. Die offizielle Seite führt Punkt- oder Streifenfundamente, Bodenplatte und Keller als mögliche Gründungsvarianten auf, ohne damit eine Variante pauschal für jedes Grundstück festzulegen.

Für die Auswahl sind Baugrund, Lasten, Geländehöhen, Frostsicherheit und Leitungsführung relevant. Welche Gründung statisch erforderlich ist, muss aus dem konkreten Entwurf und der Untersuchung des Standorts folgen. Gleiches gilt für Wasser, Abwasser, Strom und gegebenenfalls Telekommunikation.

Quelle: SchwörerHaus, Bauliche Voraussetzungen, https://www.schwoererhaus.de/flyingspaces/bauliche-voraussetzungen/, abgerufen am 23.08.2026. Interessierte sollten im Angebot markieren lassen, welche Leistungen der Anbieter übernimmt und welche Erd-, Fundament- oder Anschlussarbeiten bauseits verbleiben.

Wie werden Transport und Montage eingeordnet?

FlyingSpaces werden vorgefertigt zum Standort transportiert und dort montiert; die Produktübersicht nennt Produktion, Transport und Montage ausdrücklich als Bestandteile des dargestellten Ablaufs. Die Machbarkeit ist dennoch für jede Route und Baustelle einzeln zu prüfen.

Das veröffentlichte Maximalmaß von 14,50 mal 4,35 Meter verdeutlicht, warum Zufahrt, Kurven, Durchfahrtshöhen, Tragfähigkeit und Kranstand früh untersucht werden müssen. Aus dem Konzeptmaß lässt sich weder ein pauschaler Transportpreis noch die Genehmigung einer konkreten Strecke ableiten.

Im schriftlichen Angebot sollten Transportgrenze, Entladepunkt, Kranleistung, Terminabstimmung, Wettereinflüsse und Verantwortung bei nicht befahrbarer Zufahrt geregelt sein. Ebenso wichtig ist der Übergang zwischen vorbereitetem Fundament und angeliefertem Gebäude. Eine Ortsbesichtigung oder belastbare Logistikprüfung vor Vertragsschluss reduziert ungeklärte Schnittstellen.

  • Aktuelle Außen- und Transportmaße des Entwurfs anfordern
  • Zufahrt und Kranstand mit Fachplanung prüfen
  • Vorleistungen am Fundament schriftlich abgrenzen
  • Abnahme und Restarbeiten terminlich festhalten

Was ist vor einem aktuellen Preisvergleich wichtig?

Ein belastbarer Preisvergleich ist nur mit einem aktuellen individuellen Angebot und identischem Leistungsumfang möglich. Die hier ausgewerteten offiziellen Konzeptseiten liefern keine allgemeingültige aktuelle Endpreisliste, weshalb diese Infoseite bewusst keinen Schwörer-Preis nennt.

Verglichen werden sollten Wohnfläche, Planungsleistungen, Genehmigungsunterlagen, Energiestandard, Innenausbau, Haustechnik, Fundament, Anschlüsse, Transport und Montage. Bei Anbau oder Aufstockung kommen die Untersuchung des Bestands und die konstruktiven Übergänge hinzu. Ein niedrigerer oder höherer Angebotsbetrag ist ohne diese Abgrenzung nicht aussagekräftig.

Auch Zeitangaben gehören schriftlich definiert: Planungsbeginn, Freigabe, Produktionsfenster, Standortbereitschaft und Montage sind getrennte Schritte. Öffentlich gezeigte Referenzen belegen realisierte Konzepte, aber nicht automatisch die Kosten oder Termine eines neuen Projekts.

Wie lässt sich SchwörerHaus neutral mit anderen Anbietern vergleichen?

SchwörerHaus lässt sich neutral vergleichen, indem FlyingSpaces derselben Nutzungskategorie und demselben Ausbaustand wie andere aktuelle Tiny Häuser gegenübergestellt werden. Eine Anbieterbewertung ist dafür weder erforderlich noch Gegenstand dieser Seite.

Die deutsche Anbieterübersicht erklärt, wie sich Herstellerprogramme, Manufakturen und Handelsangebote strukturell unterscheiden. Danach sollten Interessierte je Angebot dieselbe Fragenliste verwenden: Wer plant, wer baut, was ist schlüsselfertig, welche Leistungen bleiben bauseits und welche Nachweise werden übergeben?

Für eine zusätzliche Gegenüberstellung können die aktuellen 1A-Tinyhouse-Modelle nach Fläche und Nutzung betrachtet werden. Die Schnellanfrage erfasst Grundstück, Raumwunsch und Projektstatus und leitet neutral in den eigenen Modellbestand über; sie behauptet weder Gleichwertigkeit noch Überlegenheit gegenüber FlyingSpaces.

Häufige Fragen

Wie groß ist ein Schwörer Tiny House?
SchwörerHaus nennt für das FlyingSpace-Konzept als Maximalabmessung 14,50 mal 4,35 Meter und eine Raumhöhe von 2,50 Metern. Konkrete Modelle können davon abweichen. Für Grundstück, Transport und Flächenvergleich sind deshalb der aktuelle Grundriss, Außenmaße, Wohnfläche und das tatsächliche Transportmaß des individuellen Entwurfs erforderlich.
Wie wird ein FlyingSpace gebaut?
Nach offizieller Konzeptseite bestehen die Bauteile aus Holztafelelementen, die mit mineralischer Dämmung ausgefacht werden. Genannt werden außerdem kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie 2,50 Meter Raumhöhe. Der exakte Wandaufbau und die technische Ausstattung müssen der aktuellen Baubeschreibung des gewählten Entwurfs entnommen werden.
Was kostet ein Schwörer Tiny House?
Die ausgewerteten offiziellen Konzeptseiten weisen keinen einheitlichen aktuellen Endpreis für alle FlyingSpaces aus. Ein belastbarer Betrag benötigt mindestens einen konkreten Grundriss und eine Leistungsbeschreibung für Planung, Ausbau, Technik, Fundament, Transport, Montage und Anschlüsse. Deshalb nennt diese neutrale Infoseite keinen erfundenen oder aus älteren Projekten übertragenen Preis.
Braucht ein FlyingSpace ein Fundament?
SchwörerHaus führt Punkt- oder Streifenfundamente, Bodenplatte und Keller als mögliche Gründungsarten auf. Welche Lösung passt, folgt nicht allein aus der Marke, sondern aus Entwurf, Lasten und Baugrund. Vor der Montage müssen eine abgestimmte Statik, Höhenlage, Leitungsdurchführungen und die Verantwortung für die fertige Gründung geklärt sein.
Kann ein FlyingSpace als Anbau genutzt werden?
Ja, der Anbieter zeigt FlyingSpaces ausdrücklich auch als Anbau und Aufstockung. Ob das am eigenen Gebäude möglich ist, hängt von Bestand, Statik und Baurecht ab. Für 1 belastbare Planung sind Bestandsunterlagen, Aufmaß, Anschlussdetails, Brandschutz und Genehmigungsweg zu prüfen; eine allgemeine Referenz ersetzt diese Untersuchung nicht.
Welche Alternativen gibt es zum Schwörer Tiny House?
Alternativen lassen sich in der deutschen Anbieterübersicht nach Hersteller, Manufaktur und Handel ordnen. Vergleichen Sie mindestens 3 Kerndaten: genehmigte Nutzung, Wohnfläche und vollständigen Leistungsumfang. Die 1A-Tinyhouse-Modellübersicht bietet eine weitere aktuelle Auswahl; über die Schnellanfrage können Grundstück und gewünschte Raumaufteilung konkretisiert werden.

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